LIQUI MOLY Geschäftsführer Ernst Prost (links) nimmt die Urkunde für den Einzug in das Landesfinale des Wettbewerbs "Mutmacher der Nation" von Gerrit Klein vom Ebner Verlag entgegen.
LIQUI MOLY ist im Landesfinale zum „Mutmacher der Nation“
Ulm-Lehr, 2. September 2010. „Der Weg aus der Krise geht nicht über Kurzarbeit, sondern über Mehrarbeit.“ Diese Erkenntnis von Ernst Prost lässt aufhorchen. Er ist der Chef von Liqui Moly. Die Firma aus dem baden-württembergischen Ulm-Lehr handelt mit Ölen und Additiven; das Logo gehört in Werkstätten und Tankstellen zur Grundausstattung. Rund 450 Mitarbeiter hat das Unternehmen – und ihr Chef weiß genau, wie Motivation geht. Im Wettbewerb „Mutmacher der Nation“ ist er nun für den Landessieg in Baden-Württemberg nominiert.
„Der Mensch ist von sich aus motiviert. Der Unternehmer muss nur einen angemessenen Handlungsraum schaffen und für faire, kreative Umstände sorgen“, sagt der Liqui Moly-Manager. Einer, der es wissen muss. 53 Jahre hat die Firma auf dem Buckel, ebenso viele wie ihr Chef, und der punktet mit einer international profilierten Marke und Vollsortiment. Runde 230 Millionen Euro setzt der große Mittelständler im Jahr um, mit steigender Tendenz.
Dabei ist die Weltwirtschaftskrise durchaus bei der schwäbischen Firma angekommen. Auch steigende Rohstoffkosten, vor allem beim Rohöl, haben Spuren hinterlassen. Der Unternehmenslenker reagiert, indem er den sorgfältigeren Umgang mit Ressourcen ausruft. Gespart wird „an Stellen, wo es keinem weh tut“. Ansonsten kehrt Ernst Prost die scheinbaren Zwänge einfach um: Bei ihm gibt es Einstellungen statt Kündigungen, Mehrarbeit statt Kurzarbeit, Lob statt Tadel.
„Wir legen höchsten Wert auf die Herstellung in Deutschland. Seit mehr als 50 Jahren produzieren wir hier, sichern Arbeitsplätze, zahlen Steuern und Beiträge. Ich bin mir meiner enormen sozialen Verantwortung bewusst. Und ich übernehme sie gerne“, so der Unternehmenslenker. Für ihn steht fest: „Wenn nicht allein Gewinnstreben regiert, sondern auch das Soziale seinen Stellenwert bekommt, dann funktionieren Ethik und Unternehmertum im Einklang.“ Mit dieser Einstellung ist er nun bei Deutschlands größter Mittelstandsinitiative „Mutmacher der Nation“ für den Landessieg in Baden-Württemberg nominiert. „Mutmacher der Nation“ wurde von der Verlegergemeinschaft DasÖrtliche ins Leben gerufen und bringt vorbildliche Unternehmer in die Öffentlichkeit.
Hintergrund:
Initiatoren von „Mutmacher der Nation“ sind die rund 100 Verlage Das Örtliche – Deutschlands führendes Telekommunikationsverzeichnis „vor Ort“. Als Werbepartner von 1,2 Millionen Gewerbetreibenden sind die Verlage Das Örtliche einer der bedeutendsten Werbeträger des Mittelstands in Deutschland. Das Örtliche gibt es im Internet (www.dasoertliche.de) sowie in 1.050 lokalen Buch-Ausgaben mit einer Gesamtauflage von rund 34 Millionen Exemplaren pro Jahr.
Die Jury besteht aus prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien:
- Prof. Dr. Gertrud Höhler, Publizistin, Wirtschafts- und Politikberaterin
- Dr. Roman Leuthner, Chefredakteur Deutsche Handwerkszeitung
- Holger Externbrink, Chefredakteur handwerk magazin
- Christiane Prinzessin zu Salm, Unternehmerin
- Dr. Florian Langenscheidt, Verleger
- Heiner Kamps, Unternehmer
- Barbara Faber, Geschäftsführerin Das Örtliche Service- und Marketinggesellschaft
Weitere Informationen erhalten Sie bei
LIQUI MOLY GmbH
Tobias Göbbel
Leiter Öffentlichkeitsarbeit Inland
Jerg-Wieland-Str. 4
89081 Ulm-Lehr
Fon: +49 (0)731/1420-890
Fax: +49 (0)731/1420-82
Tobias.Goebbel@liqui-moly.de
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Pressemitteilung Mutmacher der Nation - - (Mutmacher_Urkundenübergabe.doc | 451,5 KB)
Urkundenübergabe - - (LM_Mutmacher_001.jpg | 313,1 KB)
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